Künstler

Was ist der Mensch? Und was ist sein wahres Wesen? Wie offenbart es sich im Einzelnen oder im Allgemeinen? In welcher Form und Gestalt, in welcher Körperlichkeit oder Haltung? Als ein Mensch oder eher eine Phantasie, als eine Muse, eine glückliche Chance? Oder scheint alles vielmehr verloren, versunken in Melancholie, verborgen hinter einer Maske? Um dann doch an anderer Stelle wieder in Balance zu sein, sich in Vertrauen zu begegnen? Für immer, für die Welt?

Es sind diese und andere Fragen nach dem Menschen und seiner Menschlichkeit, die sich in den Werken und Titeln des Künstlers Rudi Neuland immer wieder auf neue Art und Weise stellen: In seinen Plastiken und Skulpturen, in seinen Köpfen und Körpern, den weiblichen und männlichen, die das Figürliche in verschiedenen Kontexten wiedergeben. Denn der in Deutschland, Südafrika und auf Mallorca lebende und arbeitende Bildhauer stellt den Menschen und seine kulturelle Vielfalt in das Zentrum seiner künstlerischen Arbeit. Und wirft dabei viele Fragen auf, nach dem Leib und Leben oder Zusammenleben, nach dem Individuum und der Gemeinschaft.

Seine schwarzen, weißen oder silberfarbenen Bronzen, seine in Basaltstein gehauenen, in Stahl gegossenen oder in Holz geschnitzten Figuren zeigen das menschliche Wesen in konzentrierter Form und Gestalt. Oftmals sind es nur einzelne Teile, reduziert auf das Wesentliche, die auf ein Ganzes verweisen oder es in Frage stellen. Häufig ist es eine schemenhafte oder fragmentarische Körperlichkeit, die bewusst eingesetzt und gestaltet wird: Zum Hinweis auf das Einzelne oder den Einzelnen, auf der Suche nach dem Fehlenden, nach einem Zusammenhang.

Besonders der Kopf als der ausdrucksvollste Teil des Körpers, in dem sich vieles von dem Wesen des Menschen - von seiner Essenz - spiegeln kann, kommt in vielgestaltiger Weise zum Vorschein: Von dem glatten geschlossenen, in sich ruhenden oder sogar niedergelegten Haupt bis hin zu dem wach blickenden, bewegt modellierten Kopf, der hoch erhoben auf Podesten steht. Und auch die Büste oder der Torso, der Körper ohne Gliedmaßen, manchmal mit Arm- oder Beinansätzen, tritt hier zumeist in aufrechter Haltung, in langgestreckter Form, mit reichen Wölbungen und glänzenden Rundungen in Erscheinung. Ebenso wie auch der „vollkommene“ Mensch mit Kopf und Körper wiedergegeben wird, allerdings oft nur ein Schatten seiner selbst, in dünner, überlanger, drahtiger, sich gleichsam auflösender Gestalt, ohne Volumen. Immer wieder wird das einzelne Wesen in seiner einzigartigen Gestalt hervorgehoben und darüber hinaus mit einem Namen gekennzeichnet oder durch einen Titel näher bezeichnet: Entweder als Metapher, Humanist und Muse oder als Maria, Elsa, als Constantin B., Zola oder Frederik, ohne dass es sich um einen bestimmten, tatsächlich lebenden Menschen, sondern vielmehr um allgemeine Bilder des menschlichen Wesens oder Lebens handelt.

Dabei erinnern seine Menschenbilder oftmals an etwas Besonderes, bereits Bekanntes und Vertrautes. Sie scheinen mitunter inspiriert von den großen Werken der Bildhauerkunst, insbesondere von den Arbeiten eines Alberto Giacometti oder Constantin Brancusi, und sind dennoch von einer eigenen, ganz anderen Art. Gleichzeitig verweisen sie in ihrer archaisch anmutenden Formensprache auch auf andere weit entfernt oder zurück liegende Welten und wirken dabei vielmehr zeit- und raumlos. Wie jene Kultidole aus prähistorischen Zeiten, die das Typische und Wesenhafte des Menschen erfassen und das Körperliche, das Geschlechtliche, vor allem das Weibliche, betonen. So gibt es im Werk von Rudi Neuland immer wieder Bildwerke von besonderer Figürlichkeit und Natürlichkeit, von intensiv körperlichem Ausdruck: In der Art der urzeitlichen Venusfigurinen, jenen ersten erhaltenen Darstellungen des Menschen, die viele Fragen nach ihrer kultischen Bedeutung offenlassen, nach dem Leben der Menschen und ihrer Verbundenheit mit der Natur, ihrer Eingebundenheit in die Welt, nach der Ursprünglichkeit und dem „Urzustand“. Darüber hinaus finden sich hier aber nicht nur Werke von betonter Figürlichkeit, von besonders plastischem Charakter, sondern auch Menschenbilder in stark reduzierter und stilisierter Formensprache. Diese scheinen ebenfalls aus längst vergangenen Zusammenhängen zu stammen und wirken dennoch in ihrer streng geometrischen Gestaltung gleichsam gegenwärtig und modern. Das gilt ebenso für seine stark abstrahierten, fast schon abstrakten Arbeiten, für seine nur noch auf einfache erkennbare Formen des Körpers oder Kopfes reduzierten Werke: Langgezogene Häupter in Bronze oder Holz sitzen mitunter auf ebenso langen Hälsen. Ihre Schädel sind glatt und rund, die ausgeprägt kantigen langen Nasen teilen mit ihrem schmalen bis zur Stirn verlaufenden Grad das Gesicht in zwei Hälften. Die angedeuteten Münder sind zu einem schmalen Strich zusammengepresst. Der Blick ist seltsam starr oder erstarrt, maskenhaft oder helmartig verschlossen, aus kleinen runden Öffnungen auf das Gegenüber gerichtet: Fast schon fragend nach den eigenen Ursprüngen, nach dem Bezug zu sich selbst und der Umwelt. Und dies nicht nur in allgemeinen Bildern, sondern auch in weitaus konkreteren Darstellungen, im Hinblick auf einen bestimmten realen Kontext.

Denn in vielen Werken von Rudi Neuland taucht immer wieder ein zentrales Thema auf, das den Künstler seit langem fasziniert und gleich in mehrfacher Hinsicht beschäftigt. Es ist das Land Südafrika und seine Menschen, das Leben und die Lebensbedingungen in den Townships rund um Kapstadt, mit denen er sich seit Jahren sowohl in sozialer als auch in künstlerischer Hinsicht auseinandersetzt. Zahlreiche seiner Arbeiten sind geprägt von der großen Faszination für das Land und die Leute, der er sich - wie er selbst betont - nicht entziehen kann und will. Entstanden sind hier vor Ort, inmitten der eindrucksvollen Landschaft Südafrikas und im engen Kontakt zu den Menschen viele Werke, die mitunter deutlich ihre Herkunft verraten und offenbaren. Zutiefst beeindruckt von der vielfältigen Kunst und Kultur Afrikas hat er figürliche Werke geschaffen, die auf Vergangenes und Gegenwärtiges, auf Traditionelles oder Kultisches und Magisches verweisen. Dazu gehören unter anderem seine bronzenen Gesichtsmasken mit ihren ausgeprägten Physiognomien, die auf verschiedene Inhalte verweisen: Wie auf den Schutz und das Verbergen des Ich, des eigenen Gesichtes, das Enthüllen des Anderen oder das Verwandeln in ein anderes Wesen. Einen besonders großen Raum nehmen in diesen Zusammenhang jene vollkommenen wohlgeformten gesichtslosen Figuren mit ihrer ebenmäßigen, glatt glänzenden Haut aus dunklem Ebenholz oder Bronze ein. Oftmals sind sie durchzogen von Brüchen und Rissen, von tiefen Verletzungen in den makellosen Körpern, die in ihrer aufrechten Haltung viele Fragen aufwerfen, nach dem Ästhetischen, dem Schönen und dem Leben, das auch immer Leid ist. Von anderer Form ist das Skulpturenpaar Trust, das zwei schmale dünne Gestalten, Mann und Frau in enger Verbindung oder vielmehr Verbundenheit zeigt. Sie erscheinen in enger Beziehung, einander nahestehend, sich an den Händen fassend, in dem Augenblick, in dem sie sich in grenzenlosem Vertrauen begegnen.

Zu sehen sind hier aber nicht nur reduzierte oder abstrahierte Körper, streng archaisch anmutende Gestalten in figurbetonter Gestaltung, gezeichnet von klaren Konturen und einer glatten reflektierenden Haut. Zum Vorschein kommen hier auch bewegte, expressive Köpfe und Körper, voluminös oder filigran geformt, mit tiefen Ritzungen und Furchen, mit zerklüfteter, aufgerauter oder aufgebrochener Oberfläche, die ein reiches Wechselspiel von Licht und Schatten offenbaren. Dies zeigt sich vor allem in seinem frühen Zyklus mit dem Titel „Gegen das Vergessen“, der sich dem Holocaust und seinen Opfern, ihrem Leid und Schicksal widmet. Seine hölzernen Figuren und Reliefs oder steinernen Köpfe sprechen eine deutlich bewegte und bewegende Sprache. Sie erheben sich mit ihren ausgezehrten Körpern und hohlwangigen Gesichtern, mit tiefen Wunden und Verletzungen in aufrechten Positionen oder liegen körper- und gesichtslos mit tiefen Schnitten am Boden. Jeder einzelne von ihnen verweist auf großes Leid, auf großen inneren und äußeren Schmerz, jeder zeugt von dem unvorstellbaren Schrecken, dem Grauen und Greuel vergangener Zeiten, mitunter auch erlöst in Frieden. Was hat der Mensch getan oder was hat er dem Menschen angetan? Und was können wir heute tun?

In diesen und anderen Zusammenhängen erscheinen die Skulpturen von Rudi Neuland als vielfältige Ausdrucksträger. Sie zeugen von verschiedenen Befindlichkeiten, von variierenden Stimmungen und Situationen, die nicht immer so eindeutig, sondern oftmals vielmehr vieldeutig wirken. Viele Figuren sind in einem bestimmten oder unbestimmten Zustand festgehalten, erstarrt oder eingeschlossen, sie wirken entrückt, auf sich selbst bezogen, in sich gekehrt, auf ein inneres Geschehen konzentriert, das sich im Äußeren nur andeutet. Einige bleiben verborgen, verstecken ihr wahres Gesicht oder präsentieren sich geschützt. Wieder andere stellen ihren Körper in all seinem Glanz zur Schau oder offenbaren seine Zerbrechlichkeit oder Zerrissenheit. Einzelne blicken trostlos auf ihr Gegenüber oder hoffnungsvoll nach oben, während sich weitere kopf- oder gesichtslos, manchmal haltlos aufrichten, sich stolz und aufrecht präsentieren, in überzeugenden Posen, aber auch im Gegenüber mit dem anderen, sich aufeinander einlassend, einander vertrauend. Es sind individuelle und zugleich abstrakte Bilder vom Menschen, oftmals sinnlich und symbolhaft aufgeladen, die von verschiedenen wechselhaften Beziehungen, Empfindungen und Empfindlichkeiten zeugen und diese mitunter vereinen: Von der Nähe und Distanz über Erotik und Melancholie, Anmut und Zerrissenheit bis hin zu Liebe und Tod, Stolz und Verletzung, Gewalt und Freiheit und vielem mehr.

Seit Jahren widmet sich der Künstler diesen und anderen zentralen Themen des Lebens, er richtet seit langem seinen künstlerischen Blick eindringlich auf den Menschen und seine Situation in der Gemeinschaft. In besonderer Weise geschieht dies immer wieder in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe Red Corridor, die der Bildhauer im Jahre 2006 zusammen mit Anna Will, dem Maler Leszek Skurski und der Textilkünstlerin Joanna Skurska gegründet hat. In gemeinsamen Ausstellungen greifen die Künstler aus ihren unterschiedlichen Positionen heraus verschiedene gegenwärtige und gesellschaftsbezogene Themen auf. Darin äußern sie sich zum aktuellen Zeitgeschehen, verweisen auf Zu- und Missstände, machen auf brisante Situationen aufmerksam oder präsentieren die schönen Seiten des Lebens. Mal sind die Künstler auf der Suche nach einer Begegnung mit dem Unbekannten, mit dem Nicht-Sichtbaren und seiner Wahrnehmung, mal tauchen sie in die Tiefen festgefahrener Traditionen, mal präsentieren sie erotische Fantasien, bringen den Konsum auf den Altar, hinterleuchten den schönen Schein heutiger Ideale oder Idole und hinterfragen das Schwarzweiß-Denken. Dabei sind es vor allem figurale Darstellungen, aber auch abstrakte, auf den Menschen bezogene Bilder, die Rudi Neuland in diesen und anderen Ausstellungen zeigt.

Wenn der Künstler beispielsweise in der Sonderschau „Black & White“ fragile Gestalten auf einem bewegten Untergrund präsentiert, die mit verschiedenen Bewegungen versuchen, das Gleichgewicht zu halten, dann entwirft er hier eine Art Sinnbild für unser Leben, immer irgendwie die Balance zu halten, aber auch ein Sinnbild für den Einzelnen und das Miteinander in der Gemeinschaft, für das Gleichgewicht in der Gesellschaft. Oder wenn der Künstler in der Ausstellung „Kleintierzuchtverein e.V.“ sechs Hasenställe in das Zentrum seiner Arbeit stellt, dann füllt er sie an mit Inhalten und Fragen unter anderem zur Arbeitslosigkeit, zur Religion und Armut oder zur modernen Erziehung. Und wenn er in der „Jobbörse“ alte Schürzen und Kittel wie eine Skulptur oder ein Relief mit deutlichen Spuren ihrer Träger und deren Tätigkeit auf die Leinwand bzw. auf die Bretter bringt: Sie in ihrem zerknitterten, getragenen, verbrauchten, abgelegten oder ausrangierten Zustand gleichsam zur Kunst erhebt, dann verweist er damit auf die Bedeutung, auf die Folgen der in den Medien vielfach auftauchenden Schlagwörter: wie „Massenentlassung“, „Arbeitskampf“, „Kurzarbeit“, die heute überall und in aller Munde sind.

Zu diesen und anderen Themen äußert sich der Künstler aber nicht nur in der Sprache der Bildhauerei. Von Anfang an drückt er sich auch in den anderen künstlerischen Gattungen aus, vor allem in der Fotografie und mehr noch in der Malerei, die neben dem Abstrakten einen deutlichen Schwerpunkt auf das Figurative legt. So malt er immer wieder Bilder von Menschen, darunter Körper in reduzierten Formen, wie archaische Zeichen, die in ihrer einfachen Zeichnung auf schwarzem Grund an frühe Zeiten und Kulturen erinnern. Für die Ausstellung „Sommernachtsfantasien“ hat er eine Serie von Fahnen geschaffen, die den isolierten Kopf in kontrastreicher Farb- und Formgebung auf malerischen Hintergründen zeigen. Mit ihren zumeist nur angedeuteten, auf das Wesentliche reduzierten Physiognomien wirken sie oftmals nach innen gerichtet, konzentriert auf das innere Geschehen, auf verschiedene Stimmungen oder Emotionen. Begleitet werden die Gesichter von den Worten des Pablo Neruda, von Zitaten aus seinem lyrischen Werk, aus den Liebesgedichten, die in diesem Zusammenhang etwas glühend Romantisches und sehr Leidenschaftliches, aber auch Melancholisches und Bewegendes verkörpern.

Von besonderen Blickwinkeln zeugen auch seine Fotografien, seine Landschaften und Architekturen, insbesondere seine Porträts, vor allem die der Menschen aus Südafrika, die ausdrucksvoll das Individuum zeigen, das Individuelle in seiner Umwelt festhalten, es gleichsam ‚plastisch’ hervorheben. 

Hier wie dort ist es immer wieder der genaue detaillierte, mitunter schonungslose Blick auf den Menschen und seine Menschlichkeit. Vor allem in seinen Plastiken und Skulpturen kommt dies in vielgestaltiger Weise zum Ausdruck, denn hier gibt der Künstler vielschichtige Einblicke auf etwas Äußeres und Inneres zugleich und führt dabei gleichzeitig etwas Anderes „plastisch“ vor Augen: Etwas vielseitig Wahrnehmbares, etwas Sichtbares wie auch haptisch Erfahrbares, etwas Festes und Beständiges. Der Bildhauer konzentriert sich in einem intensiven handwerklichen Prozess auf das einzelne Werk, auf die Form des Materiales und die Art der Materie, und das sowohl im Kampf mit dem harten Stein, in der Auseinandersetzung mit dem splittrigen oder brüchigem Holz oder bei der Modellierung mit dem weichen Ton. Entgegen aller Flüchtigkeiten der heutigen Zeiten widmet er sich der zeitaufwändigen plastischen körperlichen Formung mit beständigen Werkstoffen, die vieles überdauern können: Heute, in diesen schnelllebigen Zeiten, rasch wechselnder Moden, in den Zeiten der Bilderfluten eines digitalen Zeitalters, in denen man nichts mehr „fassen“ kann, in dem man nichts „Wirkliches“ mehr sieht. Vielleicht geschieht dies auch im Sinne eines Richtungswechsels, für eine Rückbesinnung auf andere Werte und Wertigkeiten, für eine Konzentration auf das Wesentliche: Auf das Bild vom Menschen, auf das Selbst und das Andere, ohne jede Distanz, sondern aus der Nähe, eng verbunden mit der eigenen Natur, dem eigenen Wesen.

In diesem Sinne zeigen die Werke von Rudi Neuland zumeist eine gewisse Konzentration auf das Elementare, auf das Einfache, das laut Constantin Brancusi kein Ziel sei, sondern vielmehr eine unumgängliche Annäherung an den wahren Sinn der Dinge. In ihrer oftmals urbildlichen Natürlichkeit oder Naturbezogenheit verweisen sie auf einen Ursprung, auf etwas Ursprüngliches. Gleichzeitig zeugen sie in mitunter betonter Körperlichkeit auch von existenziellen Situationen, von Grenzerfahrungen, von vielen verschiedenen gegensätzlichen Zusammenhängen. 

Auf diese Weise haben Rudi Neulands Bilder vom Menschen, die vieles andeuten und mitunter sehr unterschiedliche Ansichten bieten, trotz all ihrer Unterschiede etwas Gemeinsames. Sie alle kreisen immer wieder um den Kern der menschlichen Existenz, sie alle spüren dem Wesen des Menschen und seiner Menschlichkeit nach. Und sie alle stellen möglicherweise Fragen im oben zitierten Sinne von Immanuel Kant, nach dem, was der Mensch ist oder was er macht, weiß und hofft. Das heißt: Sie spiegeln viele zentrale Fragen des Lebens und Zusammenlebens, Fragen nach dem Wesen des Menschen und seinen Bezug zur Umwelt, die je nach Standort oder Blickwinkel des Betrachters beantwortet oder offen gelassen werden können.

Dr. Christine Jung

 

Ausstellungen

 

Black und White1 9 9 6

Köln, Institut der deutschen Wirtschaft
PAVIS, e.G.-Starnberg
Heidrun Stubbe GmbH, Informationsvermittlung, Osnabrück
item communication gmbh, Nürnberg
Online Information Services GmbH, Heidelberg
Handelskammer Hamburg,
IPC-Innovations- und Patent-Centrum

1 9 9 7

IHK-Zetis GmbH, Zentrum für Technologie und Innovationsberatung Südwest, Landau
PINA, Dortmund
Moser & Partner GmbH,
Technische Unternehmensberatung, Offenburg
ESA Erfinderzentrum Sachsen-Anhalt GmbH, Magdeburg
Sommerfest des Bundespräsidenten, Berlin Schloß Bellevue
Patent und Rechtsanwaltskanzlei Winter, Brandl et.al., Freising
Technische Universität Ilmenau
MIPO-Mitteldeutsche Informations-Patent-, Online-Service GmbH, Halle/Saale

1 9 9 8

DSC 4841T.IN.A Technologie- und Innovationsagentur, Potsdam
Gelbes Haus Schotten, Schotten
Steinbeiss-Transferzentrum, Villingen-Schwennigen
TBS-Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH, Berlin

1 9 9 9

ZENIT GmbH, Mühlheim/Ruhr
IHK-Dresden, Bildungszentrum
Hoyerswerda, Städtische Galerie
Stifterverband, Wissenschaftszentrum Bonn

2 0 0 1

Dorp Street Gallery Stellenbosch, Südafrika
Neuland & Partner, Fulda

2 0 0 2

Mc Gregor, Südafrika
Werthmöbel, Fulda

2 0 0 3

P1000104Hotel Thüringen Suhl, Suhl
Café Palais, Fulda

2 0 0 4

NEVOBAD, Fulda

2 0 0 5

Hotel Klostergasthof Thierhaupten
„Gegen das Vergessen“, VHS Bad Homburg (alte Synagoge)

2 0 0 6

Red Corridor Gallery, L‘Agulhas, Südafrika
Scarlet Gallery, Greyton, Südafrika
Kalk Bay Modern, Kalk Bay, Südafrika
„August B.“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
StattMesse, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland

2 0 0 7

Vernissage Nevobad 001„Sommernachtsfantasien“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„Wie siehst du heute aus?“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„Kleintierzuchtverein AG“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland

2 0 0 8

“Black & White”, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
“Bon Voyage”, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
“Idylle für Dich”, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„1. RED CORRIDOR Werkschau“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„Job-Börse“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„RED CORRIDOR going Mallorca“, Sailer Galeria d‘Art, Santanyi/Mallorca
„Winterreise”,Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland

2 0 0 9

„2. RED CORRIDOR Werkschau“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
Red Corridor Gallery, L‘Agulhas am südlichsten Punkt von Afrika
„Little by Little“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
hezelhof hotel, Dinkelsbühl, Deutschland
„Die Leichtigkeit des Seins“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland

2 0 1 0

THE GALLERY at Grande Provence Estate, Franschhoek, Südafrika
„Open art”, Kunstausstellung im Schlosspark Fasanerie, Eichenzell
Hout Bay Gallery, Hout Bay, Südafrika
„Merga Bien“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
3. RED CORRIDOR Werkschau

2 0 1 1

„Lauwarm“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
„Hundstage“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
4. RED CORRIDOR Werkschau

2 0 1 2

Gegen das Vergessen Alte Synagoge Bad Homburg„Streetlife“, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
Fürstliches Gartenfest, Eichenzell
5. RED CORRIDOR Werkschau

2 0 1 3

„Prachtmädchen”, Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland
6. RED CORRIDOR Werkschau

2 0 1 4

Young Blood Gallery, Cape Town, Südafrika
Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland

2 0 1 5

"Plätze", Red Corridor Gallery, Fulda, Deutschland